Familien-Tweets der Woche (98)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!

"Mein Baby sieht mir total ähnlich!"

"Na ja, Hauptsache gesund."

— Cutterstrophen (@NicCutter) 28. April 2016

Dass man irgendwann gemütlich bei Rewe die Kundentoilette nutzt, weil da keiner alle paar Minuten MAMAAA ruft, sagt einem auch keiner vorher

— die Käthe (@stormwitch_ccaa) 22. April 2016

"Mama, ich hab in der Schule von deinen Sandwiches erzählt."

Und dann stehst du ne Stunde in der Küche und machst für 16 Zwerge Brote.

— Dorfqueen (@MissesDynamite) 28. April 2016

Die Tochter hat gestern mein Zimmer aufgeräumt, weil es so unordentlich war.

Krasser Diss für eine 9jährige.

— Helena (@SchlimmeHelena) 27. April 2016

Das Kind erzählt immer, es sei bei seiner Geburt "rausgeschlüpft".

Wir haben doch sehr unterschiedliche Erinnerungen an dieses Ereignis.

— Mami Huntzefuntz (@krispels) 24. April 2016

Sohn (5) hat mit Kugelschreiber seinen vollen Namen auf den Couchtisch geschrieben. Für Einbrecher ist dieses Möbelstück nun wertlos.

— der umbra (@der_umbra) 23. April 2016

"Dann quengel ich an Deinem Geburtstag nur rum, Papa!"
"Machst Du doch schon."
"Nächstes Jahr auch!"

Ich schenke mir ja immer Gelassenheit.

— Child of Life (@wousel) 25. April 2016

"Pass auf, dass du alle Fragen richtig beantwortest""
Die Tochter hat ihre eigene Art, mir Glück für das Bewerbungsgespräch zu wünschen…

— Bernd Neufelich (@Neufelich) 25. April 2016

"Und? Wie war es in der Kita?"
"Gut."
"Was habt ihr heute gemacht?"
"Dinge."
"Und was genau?"
"Kinderdinge."

Wir üben für die Pubertät.

— Kleckerwingeln (@Kleckerwingeln) 25. April 2016

“Maaamaaa, die Fernbedienung geht nicht!“
– “Oh Gott, wir werden alle sterben!“

Sollen die Kinder nochmal sagen, ich nehme sie nicht ernst.

— Frau Pochemuchka (@FrauPochemuchka) 26. April 2016

"Mama, so süß, der Papa hat der Frau auf den Popo geguckt und dann hat der sich ganz dolle gefreut."

Todesangst, Sie kennen das.

— Papa v37.2™ (@aonzds) 27. April 2016

Im Diktat in der Grundschule wird „Diskette“ abgefragt. Da ist der Lehrplan ja wieder ganz vorn dabei.

— Falk Schmidt (@FalkSchmidt) 25. April 2016

Kind am Nebentisch im Restaurant: "Meine Oma hat zwei Kinder: Meinen Vater und meine Mutter."

— Rebel (@rebel_berlin) 24. April 2016

"Sag mal das neue Wlan Passwort, Papa."
"Hausaufgaben erledigt?"
"Getrennt oder zusammen?"

— der Schuft (@ChefkritikerNo1) 24. April 2016

"Guck mal Mama, ein bunter Mann auf einem Babyfahrrad."

BMXler habens ja auch nicht leicht.

— Hübscherei (@Huebscherei) 24. April 2016

"Im Sommer schneit es und im Winter ist es nur kalt!"
K2 wird mal ne gute Wetterfrau.

— yes (@_toertchen) 24. April 2016

Das Kind macht sich allein ne Stulle und vielleicht renovier ich heute noch ein bisschen.

— ️ (@flamingowurst) 24. April 2016

"Papa darf ich das Tablet nehmen?"

"Ja"

"Orrr, der Akku ist alle"

"So, jetzt geht es"

"Awww Papa, du kannst zaubern. Du bist eine Hexe"

— pRiNz lUcKy kEleVra (@Schnarchomat) 24. April 2016

Gut: Die Kinder spielen morgens allein im Kinderzimmer.
Schlecht: Das Zimmer liegt über dem Schlafzimmer u. sie spielen gern Springreiten.

— Schrumberger (@schrumberger) 24. April 2016

Dreijährige, nachdem ich sie auf die Nase küsste: "aber nicht meine Popel essen, die mag ich selber frühstücken"

Ist sie nicht zauberhaft?

— Anna Blume (@annatoniablume) 23. April 2016

"Kind, Du bist eine Katastrophe."
"Nein, eine Antistrophe!"

"SCHATZ?! Hast Du mit der Kleinen wieder Wörterbuch gelesen?"
"SIE wollte!"

— Gedankenbalsam (@Gedankenbalsam) 22. April 2016

Klar, geht eine blitzblank aufgeräumte Wohnung auch mit Kindern.
Man muss diese dann halt im Keller halten.

— Panthera (@Lady_Panthera) 18. April 2016

"Heute Nachmittag dürft ihr euch mit dem Geld von der Oma was kaufen."

"Super! Dann kauf ich mir eine neue Mama, die nie schimpft!"

— Mariki (@buecherwurmloch) 22. April 2016

Bei den meisten Kindernamen, die eben auf dem Spielplatz gerufen wurden, könnte es sich auch um neue IKEA Produkte handeln.

— Discopommes (@mienux) 21. April 2016

"Oh, süß. Wie heißt er denn?"
"Hansi."
"Haha. Und in echt?"

Warum mich andere Mütter nicht mögen.

— Lilli Marlene (@MarleneHellene) 27. April 2016

"Mama. Dir ist doch am wichtigsten, dass ich glücklich bin?"
"Du hast irgendwo ne 5 geschrieben?"
"Immer weißt du alles!"
Das war zu simpel.

— Teresa van de Kowski (@KleineHyaene) 26. April 2016

Ich wohne zusammen mit den Kindern und dem Ichnicht.
Letzterer taucht aber nur auf, wenn ich eine Frage stelle, die mit "Wer hat" anfängt.

— Talented Mrs. Reply (@iezweipunktnull) 26. April 2016

Sich nur einmal so wach fühlen, wie das Kind, wenn es schlafen soll.

Das wäre schön.

— Anja (@BeiAnja) 27. April 2016

Gerade an der Tür: "Viel Spaß in der Schule, Kind3!" – "Viel Spaß mit Candy Crush, Mama!" – Ich muss wohl an meiner Außenwirkung arbeiten.

— Pia Ziefle (@FrauZiefle) 27. April 2016

Kinder haben. Oder auch sich Stück für Stück entwickeln zu der Familie, unter der niemand wohnen will.

— Madame de Larenzow (@Larenzow) 24. April 2016

Von Kind1 beim vorsichtigen Öffnen der Zimmertür mit einem gefauchten NEIN! begrüßt zu werden.
So viel Zuneigung am Morgen ist fast zu viel

— DieRaberin (@DieRaberin) 28. April 2016

Bislang dachte mein Freund, ich verhalte mich gelegentlich irrational. Dann machte er Hausaufgaben mit den Kindern.

— Patricia Cammarata (@dasnuf) 27. April 2016

"Ich brauche dringend einen Arzt!"
"Tatütatü! Hier, erstmal was zu essen!"

Der Dreijährige hat's verstanden.

— boese_zunge (@soulfulrebel83) 27. April 2016

Kleinkindmutter. Nur echt mit dem Rotz- und Schokofleck auf der Schulter.

— uisge beatha (@Los_Sindos) 23. April 2016

Der Sohn meint, ich habe den Fernseher etwas schief an die Wand geschraubt.
Aber das is ok.

Ich habe früher auch gerne gezeltet.

— Herr-Hirn-Himmel (@Viel_Davon) 25. April 2016

"Zähne geputzt?"

"In meinen kleinen Kopf passt doch nicht alles rein, Papi."

Der Sohn, angehender Politiker und um keine Ausrede verlegen.

— Padde (@padde_04) 24. April 2016

"Papa, darf ich ein Eis?"

"Wie heißt das Zauberwort?"

"AVADA KEDAVRA!!"

— Operator (@Operator_Pit) 22. April 2016

"Papa, spann mal deine Muskeln an"
*Hulknachmachgeräusche*
"Wow, noch doller als bei mir!"

Ich liebe Ihre aufrichtigen Komplimente…

— WiViElMa (@WiViElMa) 26. April 2016

Sonntagabend oder wie die Kinder dazu sagen: "Mistichhabjadochnochwasauf".

— Frau NPunkt (@Frau_NPunkt) 24. April 2016

“Was Neues im Kindergarten?”
“Nix.”
“In der Schule?”
“Nö.”
“Bei dir im Büro?”
“Nee.”

Ich frage mich, warum wir morgens das Haus verlassen.

— Gebbi Gibson (@GebbiGibson) 25. April 2016

Töchterchen glaubt ich hätte Demenz!

Es gibt ihrer Meinung nach, keine andere Erklärung dafür, dass ich jeden Tag sage

"Zimmer aufräumen"

— C Willow Wildgrube (@Skate_Nerd) 28. April 2016

Nehme mein Kind zum Abschied auf den Arm:

"Papa, schön, wenn Du mich so drückst, dann kann ich besser pupsen!"

— SuperPapas (@superpapasein) 22. April 2016

Beim Elternabend im Kindergarten einfach mal aufstehen und sagen:"Das ist echt wie im Kindergarten hier!"

— Bruce Brother (@DerHundertmark) 28. April 2016

Ich will ja nicht behaupten dass es kalt ist, aber die Kinder singen schon den ganzen Morgen Weihnachtslieder. ..

— happyfeet (@12happyfeet12) 29. April 2016

Ich bin so müde, vielleicht möchte das Baby einfach mich ins Bett bringen, statt umgekehrt?

— teresa bücker (@fraeulein_tessa) 26. April 2016

Das Kind möchte nicht, daß ich auf die Tagung fahre und schlägt vor, stattdessen eine große Puppe hin zu schicken. Das könnte funktionieren!

— Y (@Gehirnkram) 28. April 2016

"Schläfst du schon?"
"…"
"Schläfst du schon!"
"Was ist denn?"
"Spielen wir etwas?"
"Ich muss schlafen. Morgen ist Schule, Mama."

— Tomster (@namenlos4) 24. April 2016

Auf die Frage, wer alles zur Familie gehört, antwortet das Kind mit "Mama, Papa, Aa".
Bestimmt hochbegabt.

— Coldamber (@Coldamber) 28. April 2016

Bevor ich Kinder hatte, hätte ich nicht geglaubt, dass ich mich mal auf eine siebenstündige, einsame und stille Zugfahrt so freuen könnte.

— Sursulapitschi (@Klackerschuh) 29. April 2016

Das einzige Problem am Home-Office: Man hat kein Büro, in dem man die von den Kindern gemalten Bilder angeblich aufhängen kann.

— der_handwerk (@der_handwerk) 26. April 2016

Hat man zwei Kinder, dann hat man auch automatisch drei verschiedene Meinungen, was "Spiel bitte noch ganz leise und für dich." heißt.

— Fritz Brause (@herrbrause) 24. April 2016

Leben mit Pubertier
(Symbolbild) pic.twitter.com/zQHhNPlYVF

— Trish N' Chips (@TrishaSiobhan) 25. April 2016

Der Große legt mir ein Kuscheltier hin mit den Worten
"Hier, Papa. Falls Mama mal keine Lust hat!" 👍

— ThisGuyCalledDad (@guycalleddad) 28. April 2016

"Wir hatten damals gar kein Internet, und, hat es uns geschadet?" – "Ja, sicher."

Meine Teenager verweigern sich vernünftiger Diskussion.

— Magnus Bjørn Bambus (@grindcrank) 29. April 2016

Ich habe meinem Kind eine Kinderzeitung mit Minikeyboard gekauft. Suche nun Elternzeitung mit Ohrenstöpseln.

— Susanne Mierau (@fraumierau) 25. April 2016

(Am Filmende wird Schneewittchen vom Prinzen getragen.)

Meine Tochter: "Die hat doch Beine und kann selber laufen!?"

— TweetledeeTweetledoo (@CMBSwitzerland) 23. April 2016

Das Kind möchte die Pizza nicht und verlangt stattdessen einen Apfel.
Ich hatte noch nie so sehr das Gefühl, versagt zu haben.

— Eulenkuckuck (@Eulenkuckuck) 28. April 2016


wallpaper-1019588
Filmkritik: «Star Trek Beyond» (ab dem 21. Juli 2016 im Kino)
wallpaper-1019588
Der dramatische Untergang der „Titanic“ in Echtzeit – ohne Jack und Rose
wallpaper-1019588
Album-Tipp: ANAJ „kiss to life“ // full Album stream + Video
wallpaper-1019588
Das perfekte Leben?
wallpaper-1019588
Foto: Bohnenblüten
wallpaper-1019588
Kulturelle Bereicherung am Freitag
wallpaper-1019588
Freitag, ein Gitarrenbett, Zwiebelkuchen und das Wochenende
wallpaper-1019588
Das bohrende Ding in meinem Kopf