Der Palast von Knossos – Rezension

Der Palast vo Konossos
Taschenbuch
448 Seiten
ISBN-10: 3990210181
ISBN-13: 978-3990210185
Verlag der Griechenland Zeitung
Hellasproducts GmbHPalast Knossos RezensionPalast Knossos Rezension

Inhalt in kurzen Worten:
Der junge Athener Königssohn Theseus führt sein Volk gegen Kreta und die Auflage, jedes Jahr sieben Jungfrauen und sieben Jünglinge dem Minotauros opfern zu müssen.


Rezension:
Kreta zu einer Zeit, in der die ganze Menschheit davon spricht: groß, siegreich, schön, reich und unbesiegbar. Auch wegen dem Minotauros, der unter den Palastmauern lebt und vor dem sich Jedermann fürchtet.

Doch auch König Minos verbreitet immer wieder Angst und Schrecken unter den Menschen. Auf seiner Jagd nach noch mehr Ruhm und Ländereien unterdrückt er nicht nur fremde Völker, sondern unterwirft auch sein eigenes Volk den unterschiedlichsten Grausamkeiten.

Es herrscht ein klarer Klassenunterschied auf Kreta: einerseits der prunkvolle Palast, in dem kein Wunsch unerfüllt bleit und die Bewohner im Überfluss schwelgen. Und auf der anderen Seite ein unterdrücktes Volk, dass unter Sklaverei leidet.

Doch auf einer weit entfernten Insel erhebt sich Wiederstand gegen den Machthaber: der junge Prinz Theseus will sich Minos nicht mehr beugen und beginnt ein waghalsiges Unternehmen. Unerkannt reist er nach Kreta, lernt dort einige junge Menschen und eine der beiden bildschönen Prizessinnen kennen, späht den Hof aus und schmiedet einen Plan, um seine Heimat zu befreien.

Als die Zeit herannaht, dass Athen je 10 junge Männer und Frauen als Opfergabe für den Minotauros entsenden muss, ist der Prinz bereit. Er tritt mutig in den ungleichen Kampf gegen das Ungeheuer.

Viele der Mitwirkenden sind dem Leser aus der Mythologie bekannt. Ikarus zum Beispiel, der Sohn eines Erfinders, der vom Flug in die Freiheit träumt. Oder der Mut der Athener, angetrieben von Ihrem Glauben an die Göttin Athene.

Die Geschichte lebt und entführt den Leser in eine fantastische zeit vor 3500 Jahren. So wie sie auch gewesen sein könnte. Kaum will man daran zweifeln, dass Fabelwesen existierten und verschiedene Götter regierten.

Wer Geschichte liebt, sollte an diesem Roman nicht vorbeigehen, sondern mit den Protagonisten mitfiebern und kämpfen!


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