Ressort Liebe & Co

Denkverbot zur Frauenhausideologie ist aufgehoben!

Erstellt am 10. Juni 2011 von Monikaebelingdittmer

Jetzt brauchen wir ein Netz von Beratungseinrichtungen, die der Gewalt in Familien mit systemischem Interventionen begegnen. Wir brauchen Frauen und Männer die fachlich befähigt sind mit allen (!) Mitgliedern einer gewaltätigen Familie zusammen zuarbeiten. Wir brauchen Netzwerke, die in Männern nicht nur Gewalttäter und in Frauen nicht nur Gewaltlose sehen.

Frauenhäuser wurden in einer Zeit gegründet, als es richtig schien sich einseitig auf die Seite des weiblichen Geschlechtes zu stellen.  Es war weibliche  „Laienselbsthilfe“, die  Frauenhausarbeit in Gang brachte und oft auch heute noch in Gang hält.  Das entsprach dem damaligen Zeitgeist,nicht der heutigen Datenlage. Es entspricht weder damals noch heute  Männern und Kindern.

Hat sich die Frauenhausarbeit bewährt?  Hat sich die Frauenhausarbeit weiterentwickelt?

Zu viele Frauenhäuser sind auch heute noch ein Ort voll Ideologie, Elitismus und vermeintlicher Selbstaufopferung. Diese Netzwerke scheinen ein hohes Sendungsbewusstsein und große Angst vor der harten Arbeit mit der ganzen gewalttätigen Familie zu haben, denn sie bleiben bei der sogenannten „Parteilichkeit“, ein Synonym für die Opferrolle der Frau.

Frauenhäuser sind auch ein Grund großen Leides vieler Scheidungsväter. Eine noch größere Anzahl von Kindern, die unschuldig in eine gewalttätige Beziehung geraten, verlieren durch Frauenhausarbeit  den Kontakt zu ihrem Vater.

Mängel, die in Goslar nur stellvertretend öffentlich gemacht werden!

20110608-EaM-FrauenhausGoslarKritikMitarbeiterin

 

Mit herzlichen Grüßen an…

http://www.welt.de/politik/article3936899/Warum-das-Frauenhaus-abgeschafft-werden-muss.html

http://maennersache.blog.volksfreund.de/2008/12/05/antwort-von-prof-dr-gerhard-amendt-auf-kommt-nicht-in-die-tuete/

 

 

 


Denkverbot zur Frauenhausideologie ist aufgehoben!
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