Die Nester droben in den Baumkronen schweigen. Das Wasser gleitet wie Atemhauch. Mein Himmel ein turmhoher Schrei. Das ist schön und berührt mich. Das ist der Abschied und berührt mich noch mehr. Es ist kein Vordringen der Dinge, über die Ufer hinweg sollten sie mir alles sagen, auch nichts, da alles getrennt ist voneinander. Eine Schwebe, Spinnengewebe im Tau, ein Nachgeschmack von Kaffee. Der ziselierte Rasen mit dem kleinen Vorsprung hin zum Kieselsteinweg. Es ziehen Jahre vorbei, staksend und im Blitzlicht der Jahreszeiten. Und das Murmeln kommt auf, Wasser und Wasser und mehr davon. Dem Jungen neben mir ist es peinlich, ein Foto für die Familiengeschichte zu schießen. Er trägt ein britisch geflaggtes T-Shirt und ist ein Fremder im liberalen Land.(© Achim Spengler)









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