Auf den zweiten Blick                                                  (...oder warum die Ereignisse von Köln und Hamburg vorhersehbar waren!)

Auf den zweiten
Blick                                                  (...oder warum die
Ereignisse von Köln und Hamburg  vorhersehbar waren!)

Was war geschehen, haben wir nicht Arme und Herzen geöffnet für jene die über den Ozean der Tränen reisten bis in das Zentrum der europäischen Gesellschaft?!

Und nun daß !

Junge Männer stellen fern der Heimat Teenager nach, Kreisen sie ein, Nötigten sie, ja mehr noch, viel mehr.

Ein unvorstellbares Verbrechen bis dato!

Unvorstellbar, wirklich?

Oder war es nur politisch nicht korrekt über mögliche Konflikte laut nachzudenken?

War es wirklich nicht vorhersehbar das mit den Menschen auch ihre andere Kultur in Deutschland ankommt?

Eine Kultur in der zum Teil Mädchen schon mit vierzehn am Heiratsmarkt angeboten werden.

Wenn sich hier also nun eine Konstellation ergibt in der Frustration, Alkoholgenuss, Gruppendynamik und eine traditionelles patriarchisches Männerbild auf eine Gruppe vermeintlich williger junger Mädchen trifft dann reagieren die Betroffenen auf jenes für Sie missverständliche Signal in ihrem kulturellen Kontext.

Das jene Signale des freundlichen Zugewandt Seins in unserer Kultur nicht das gleiche Bedeuten wie in ihrer Heimat-, bzw. das Frauen bei uns mit dem Mann auf gleicher Höhe stehen prägt bei vielen noch nicht das Gesellschaftsbild!

  • Fakt ist es ist ein Verbrechen geschehen

  • …... - es wurde offensichtlich versucht, dieses zu vertuschen!

  • Aber auch das wir im Rausch unserer Seligkeit es versäumt haben über mögliche kulturelle Konflikte nachzudenken. Ja schlimmer noch, wir gerieten unter einen bösen Verdacht wenn wir es taten!

Nein, wir sind Papst

  • wir sind Weltmeister,

  • wir haben das Sommermärchen,

und jetzt sind wir auch noch die guten Deutschen mit dem freundlichen Gesicht!

Wir schaffen dass!

Da wollte keiner der Miesepeter sein!

Um Mißverständnissen an dieser Stelle gleich den Wind aus dem Segel zunehmen:

Nein, es droht beziehungsweise drohte uns zu keiner Zeit der Untergang des Abendlandes.

Ein kultureller Konflikt jedoch ist bei bestimmten Konstellationen im - , und um dem Umfeld von Massenunterkünften herum kurz -, bzw. mittelfristig nicht auszuschließen.

Die Antwort darauf kann aber nicht ein populistischer Wettlauf mit rechten Protestparteien sein, sondern muß das Ende der Naivität bedeuten.

Ein Ende der Naivität, dass bedeutet auch das wir uns nicht der Illusion hingeben das uns ein zweifelhafter Pakt mit Drittstaaten die Verantwortung von den Schultern nimmt.

Es wird uns nicht gelingen die Globalisierung im einundzwanzigsten Jahrhundert nur auf den Markt zu begrenzen!


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