Assad ein Kriegsverbrecher? Pro-westliche Regierung soll an der Macht bleiben

 

Syrien: Pro-westliche Regierung soll an der Macht bleiben

Jonas M Lanter

Syrische Oppositionelle hegen schwere Vorwürfe gegen das Regime des Al-Bashar-Clans erhoben. Dessen Streitkräfte sollen in Vororten östlich und südwestlich der Hauptstadt Damaskus Giftgas eingesetzt haben. Die lokalen Beobachtungskomitees der Opposition sprechen von bis zu 1300 Toten, andere Quellen von 250 bis 450 Toten. Unklar ist, wie viele der mutmasslichen Opfer durch chemische Waffen oder durch Artilleriebeschuss getötet wurden. Von unabhängiger Seite liessen sich die Angaben nicht bestätigen.
Westliche Experten sehen jedoch Hinweise auf den Einsatz von chemischen Waffen. Zahlreiche Opfer, die in den von Aktivisten verbreiteten Videos zu sehen sind, weisen Symptome auf, wie sie für den Einsatz von nichtkonventionellen Waffen typisch seien, sagt der britische Chemiewaffenexperte Steve Johnson im Gespräch. Diese weisen auf ein Nervengas hin. Danebst soll auch Napalm und Phosphorbomben eingesetzt werden wie die Organisation Human Rights Watch Syrien vorwirft. 


22. August 2013

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