7. SSW (Schwangerschaftswoche): Ultraschall, Anzeichen, Entwicklung

7. SSW (Schwangerschaftswoche): Ultraschall, Anzeichen, Entwicklung

1. Dein Körper in der 7. SSW

Um die siebte Schwangerschaftswoche herum nehmen die sog. Schwangerschaftsbeschwerden bei den meisten Frauen zu. Vor allem eine starke Müdigkeit und Schlafprobleme fallen in der siebten Schwangerschaftswoche auf. Diese sollten dich jedoch nicht beunruhigen - sie werden durch das Hormon Progesteron ausgelöst. Dieses wird in der Schwangerschaft ausgeschüttet, um den Körper der schwangeren Frau zu beruhigen und die nötigen Erholungsphasen zu ermöglichen.

Äußerlich ist die Schwangerschaft in der Regel noch nicht sichtbar. Falls dein Bauch größer werden sollte, ist dies eher auf schwangerschaftsbedingte Verdauungsprobleme als auf das Baby zurückzuführen.

Vielleicht bemerkst du jedoch schon andere Schwangerschaftsanzeichen. Vor allem vermehrter Ausfluss, die bereits benannte Müdigkeit und innere Unruhe zeugen zu diesem Zeitpunkt von der bestehenden Schwangerschaft.

2. Dein Baby in der 7. SSW

Vom Scheitel bis zum Steiß ist dein Baby in der siebten Woche der Schwangerschaft etwa fünf Millimeter lang. Vom Aussehen her erinnert es an eine Bohne. Das Wachstum des kleinen Embryos nimmt ab dem jetzigen Zeitpunkt stark zu. Es wächst von nun an jeden Tag etwa einen Millimeter.

Von besonderer Bedeutung ist der Herzschlag des Embryos. Etwa ab der siebten Woche kann dieser festgestellt werden - was die Voraussetzung für das Ausstellen eines Mutterpasses ist. Das Baby erinnert noch eher wenig an einen kleinen Menschen. Augen und Nasenlöcher sind als schwarze Punkte zu erkennen, Füße und Hände sind noch nicht ausgebildet. Auch das Gehirn ist nur in Ansätzen vorhanden.

Im Vergleich mit den vorhergehenden Wochen der Schwangerschaft lässt sich jedoch erkennen, dass die Arm- und Beinanlagen sich weiterentwickelt haben. Als Resultat dieser Entwicklung sind die Arme und Beine bereits als solche zu erkennen. Die Wirbelsäule ist bereits vorhanden. Das Nervensystem und erste Muskelstränge beginnen sich zu entwickeln.

3. Beschwerden in der 7. SSW

Beschwerden treten vor allem im Zusammenhang mit dem Schlaf und der starken bzw. häufigen Müdigkeit auf. Besonders Durchschlafprobleme wirst du in dieser Phase der Schwangerschaft häufiger haben. Zudem kann es vorkommen, dass du aufgrund der wachsenden Gebärmutter häufiger die Toilette aufsuchen musst - die Gebärmutter drückt nämlich auf die Blase.

Weitere Probleme, die viele Schwangere in der siebten Schwangerschaftswoche erleben, sind wachsende Brüste, ein Ziehen im Unterleib und Kreislaufbeschwerden. Letztere sind in der Regel auf hormonelle Umstellungen zurückzuführen, sollten unter Umständen jedoch ärztlich abgeklärt werden.

4. Das Risiko einer Fehlgeburt in der 7. SSW

Leider ist das Risiko einer Fehlgeburt im ersten Drittel der Schwangerschaft am höchsten. Auch die siebte Schwangerschaftswoche zählt zu diesem ersten Schwangerschaftsdrittel. Kommt es zu einer Fehlgeburt, wurde der Embryo vom Körper der Mutter abgestoßen. Dies geschieht, wenn der Embryo nicht ausreichend versorgt werden konnte.

Auch bei schlechten Umwelteinflüssen, wie z. B. Alkohol, Nikotin, anderen Drogen oder Medikamenten, kann der Embryo abgestoßen werden. Zudem sollte Stress vermieden werden, um das Risiko zu senken. Bei Stress sinkt die Konzentration des Progesterons, wodurch das Risiko einer Fehlgeburt steigt.

5. Das ist jetzt wichtig

Du solltest dich schonen und in jedem Falle auf den Konsum von Giften verzichten - kein Alkohol, kein Nikotin und keine anderen Drogen. Sowohl körperlicher als auch psychischer Stress sollten vermieden werden. Solltest du erkranken, solltest du einen Arzt aufsuchen und diesem von der Schwangerschaft berichten. Die Behandlung muss während dieser Phase der Schwangerschaft angepasst werden. Medikamente solltest du nur nehmen, wenn der Arzt diese unter Berücksichtigung der Schwangerschaft verschreibt.

Zudem steht die erste Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt an - bei dieser erhältst du deinen Mutterpass.

6. Das kannst du jetzt gut gebrauchen

Vor allem der Verzicht auf Stress tut dir gut. Melde deinem Arbeitgeber die Schwangerschaft. Dann genießt du Kündigungsschutz und der Arbeitgeber muss Rücksicht auf deine Schwangerschaft nehmen.


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